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Es begann zu regnen. Ein schwüler Sommertag ging zu ende. Ein richtiges fettes
Sommergewitter stand am Himmel und wartete sich entladen zu können. Ich konnte
mich gerade noch in eine Unterführung retten. Es war ein leicht abgeschiedener Ort.
Im nächsten Augenblick zogen schon dichte Regenschleier über die Häuserdächer. Es
blitze und Krachte und die Regentropfen prasselten sehr intensiv auf Amateurfrauen den Boden. Die
Reifen der Auto spritzen schon weite Fontänen.
Ich stand vollkommen alleine in dieser Unterführung. Grafities schmückten die Wände.
Herzen erzählten von Liebespaaren, die ihre Liebe in Stein verewigen wollten. Aber
nichts währt ewig. Der Augenblick zählt. Die Vergangenheit ist nicht mehr und die
Zukunft ist noch nicht.
Irgendwie erinnerte mich diese Situation an meine ganze Lebenslage. Allein in nackte diese
Welt hinein geworfen und von mächtigen Naturgewalten umgeben mit der Sehnsucht
nach Geborgenheit - so fühlte ich. Doch trotz allem schaute ich oft amüsiert den
Treiben von den Leuten draußen zu, wie sie von den Naturgewalten herumgetrieben
wurden wie Blätter im Wind. Jeder suchte noch schnell Schutz. Mir kam das alte
Kinderspiel in den Sinn, wo sich jedes Amateure Kind bei einen Signal auf einen Stuhl setzen
muß. Es waren aber um eins weniger Stühle da wie Kinder. Das Kind, das keinen Stuhl
mehr fand, scheidet aus. War nicht das ganze Leben so?
Doch da war auch Lust. Lust auf Sex. Die Schwüle, die kurzen Röcke der Mädels, ihre
Tops und ihre T-Shirts, die bei Nässe transparent wurden, private heizten meine erotischen
Phantasien immer wieder an. Ich wollte sie alle bumsen. Frei von Moral, nur der Lust
verpflichtet, so wollte ich sein. Die Sexualität sollte wie ein Festmahl sein, an der sich
jeder nach Lust und Laune nehmen darf, wonach ihm gerade gelüste. Nur der Zwang
sollte nirgends herrschen. Doch Illusion - der Regen prasselte immer heftiger.
Plötzlich stand Bilder sie vor mir. Ich wusste nicht woher sie kam. Sie war pitschnass. Ihre
rotbraunen, langen Haare trieften vor Nässe. Schlicht war ihr Auftreten. Ein T-Shirts,
eine alte, verwaschene Jeans und ein paar Sandalen. Sie trug auch keinen BH, da ich
ihre Brustwarzen durch ihr nasses T-Shirt schimmern sah. Wenn ich nicht genau
gewusst hätte, dass wir in den neunziger einsame lebten, hätte ich gedacht, ein Blumenmädchen
aus den siebziger stand vor mir. Damals war ja das, wovon ich zuvor geträumt habe, am
ehesten realisiert. Ihre Erscheinung war mir gleich sympathisch, Sie lächelte mich an
und schüttelte sich wie ein nasser Hund vom Regen ab. Ein paar Tropfen trafen mich.
"Entschuldige" eröffnete sie das Gespräch.
"Macht nichts" meinte ich "Hoffentlich verkühlst Hausfrauen du dich nicht in deinem nassen
Gewand". Ich hatte keinen Dunst, was ich damit auslösen würde.
"Du hast Recht"
Ich staunte nicht schlecht, als sie sich unbekümmert begann auszuziehen, als ob es das
natürlichste der Welt wäre. Es war ja eigentlich auch etwas ganz natürliches nasse
Kleidung auszuziehen. Trotzdem blickte ich unsicher umher, ob uns wer beobachtete.
Sie schien da absolut auf keine Bedenken zu haben. Zuerst streifte sie ihr T-Shirt über den
Kopf ab. Ihre wunderschönen zarten Brüste mit ihren steifen Himbeeren kamen zum
Vorschein. Danach bückte sie sich und zog sich die Sandalen aus. Ihr Rücken wölbte
sich zu einen Bogen an deren Oberseite ihr Rückgrat hervortrat wie ein kleiner
Gebirgszug. Darunter hingen ihre nackten Brüste wie Äpfel. Dann ficken-4all.com kamen ihre Jeans
dran. Sie knöpfte sie auf und schälte sie von ihren schlanken Beinen ab.
Komischerweise trug sie keinen Slip.
Jetzt stand sie vollkommen nackt vor mir, so wie sie die Natur schuf. Sie fröstelte ein
wenig. Ganz unbewusst ließ ich meinen Blick wandern. Aus einer handvoll straffer
Brust standen spitz ihre Brustwarzen hervor. Zwischen ihren schlanken Beinen stand
ein findest kleiner Urwald. Ihr Po war klein und straff. Mein Glied war sofort steif. Sie wusste,
dass sie hübsch war. Am Ende trafen sich unsere Blicke und wir sahen uns jetzt beide
tief in die Augen. Ich spürte, dass der Exkurs meiner Augen ihr nicht unangenehm war.
Plötzlich wussten wir wussten beide, was wir jetzt wollten.
"Was wäre, wenn wir Du alle Fesseln der Moral abwerfen und es einfach tun? Ich sehe die
Lust in deinen Augen und ich hätte selber Lust auf dich" lud sie mich unbekümmert
ein.
"Du meinst vor allen Leuten hier in der Öffentlichkeit?" fragte ich ungläubig.
"Hier sieht uns doch sowieso keiner" und blickte umher. Sie hatte wirklich recht. Es
war keiner da. Nur wir Amateurfrauen zwei. Trotzdem zögerte ich noch immer. Da ergriff sie die
Initiative. Sie kam auf mich zu und zog mir mit einen Ruck mein Leibchen über den
Kopf. Sie begann meine Brust zu küssen an. Ich ließ es nur allzu gern zu. Sie küsste
sich bis zu meinen Bauchnabel vor. Mein Glied zuckte schon total erregt in meiner
Hose und nackte sehnte sich nach der Befreiung vom Stoffe. Sie tat es auch. Mit einen Ruck
war meine Short unten. Jetzt stand die volle Pracht vor ihr. Was würde sie jetzt tun.
Sekunden der Ewigkeit vergingen. Sie blickte zu mir herauf. Dann nahm sie mein
steifes Glied zärtlich in ihren Mund und sog daran wie das Baby am Schnuller. Ich
vergaß Amateure die Welt um mich und spürte nur mehr wie meine Eichel in ihren Mund
pulsierte. Es war wunderschön so unbekümmert und unverhofft Liebe geschenkt zu
bekommen. Ich war nicht mehr alleine in dieser Unterführung. Sie war da. Nach einer
Weile gab ihr Mund meinen Steifen wieder frei. Ihre Lippen hatten meine Vorhaut
soweit zurück gezogen, dass meine Eichel jetzt private vollkommen nackt war. Sie blickte kurz
darauf. Danach küsste sie mich auf dem Mund. Mit einen Satz sprang sie auf meine
Hüften und hagte sich mit ihren Beinen bei mir fest. Jetzt griff sie runter und nahm mit
ihrer feingliedrigen Hand mein Glied und steckte es in ihre Scheide. Ihre Muschi war
warm und feucht. Mein Glied glitt in Bilder sie rein wie der Schlüssel ins Schlüsselloch.
Oberhalb steckte sie mir ihre Zunge in den Mund. Langsam begann sie an meinen
Hüften zu tanzen an. Immer schneller wippte sie auf und ab.
Doch die Wirklichkeit holte uns ein. Von weiten hörte ich schon die Polizeisirenen.
Instinktiv wussten wir, dass uns jetzt nur mehr ein paar Augenblicke bleiben. Um so
stärker einsame umarmten wir uns. Mein Stab schob sich immer schneller in ihrer Ritze auf und
ab. Ich merkte, wie mein Saft in meine Rute stieg. Sie atmete immer heftiger. Die
Sirenen kamen immer näher. Irgendwer hatte uns bestimmt gesehen und uns an die
Polizei verpfiffen. Was hätte ich drum gegeben in diesem Augenblick die Zeit zum
Stillstand zu bringen. Ich Hausfrauen spritzte ab und sie stöhnte auf. Doch ich hatte noch nicht
einmal meinen ganzen Samen in sie hinein gepumpt, als eine Stimme hinter mir schrie:
"Was macht ihr hier. Das ist eine Schweinerei".
"Irrtum - das ist Liebe" konterte sie selbstbewusst.
Doch der Polizist, der mit ein paar anderen hinter uns Aufstellung genommen hat, hatte
keine Einsicht. Unverzüglich mussten wir auf uns anziehen. Dabei entgingen mir nicht die
lüsterne Blicke der Polizisten. Die sogenannten Ordnungshüter schauten ihr ungeniert
und penetrant zwischen ihre Beine und auf ihre Brüste. Welch Doppelmoral! Das erste
Mal bemerkte ich, dass dem sonst so freizügigen und selbstbewussten Mädchen etwas
sehr peinlich war. Ich versuchte sie zu schützen und stellte mich vor sie. Doch dann
bemerkte ich, dass ficken-4all.com ein anderer Polizist auf meinen noch leicht erregten und von der
Vorhaut befreiten Schwanz starrte. War der Typ vom anderen Ufer? Auf alle war diese
Situation extrem unangenehm.
Als wir dann unsere Kleider an hatten, nahmen sie unsere Personalien auf und zeigten
uns auf freien Fuß an. Dies dauerte seine Zeit und wir waren beide mit uns selbst
beschäftig. Plötzlich findest schreckte ich auf, als ob etwas passiert wäre. Nervös schaute ich
umher. Sie war weg. Ich wollte noch die Straße runter rennen und sie suchen. Doch der
Polizist hielt mich zurück, da er mit mir noch nicht ganz fertig war. Als er dann mit mir
fertig war, hatte ich natürlich keine Chance mehr sie zu finden.
Einsam ging ich Du wieder heim. Ich war wieder allein. Wehmütig dachte, wie würde die
Welt aussehen, wo körperliche Liebe etwas ganz natürliches wäre? Wo man den
anderen einfach darum bitten darf, wenn man sich einsam und verloren fühlt?



















