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Alles begann im Juli 1984 als ich in der großen Pause mit einem Klassenkameraden auf einer Bank in der Sonne saß, und auf einmal ein Mädchen aus meiner Klasse - sie hieß Doerte - zu uns kam und sagte: »Heiko, kann ich dich mal kurz unter vier Augen sprechen?« »Klar!« sagte ich. »Um was geht's denn?« Ich verstand mich eigentlich sehr gut mit ihr, da wir auch im Unterricht unmittelbar nebeneinander saßen. Sie fasste mich am Arm und zog mich zur Seite. »Nicht hier.« sagte sie, und wir gingen in eine ruhige Ecke des Schulhofes in der wir mindestens zehn Meter von allen anderen entfernt standen. »Meine Freundin hat sich in dich verknallt.« sagte sie. »Sie würde gerne mit dir gehen.« Im ersten Moment stand ich da wie ein begossener Pudel, und da ich bis dato noch keine Freundin hatte, was mit 16 ja schon als blamabel angesehen wurde, hätte ich wohl zu fast jedem Mädchen ja gesagt, zumal mein Hormonspiegel mir jeden Tag heftige Erektionen bescherte! »Welche Freundin denn?« fragte ich. »Heike.« sagte sie, und es durchzuckte mich erneut, da ich schon viel von ihr gehört hatte. Zum Beispiel dass sie schon eine Menge Freunde gehabt haben soll! Aber was soll es? feuchte-Hausfrauen Von einer Frau mit Erfahrung kann man in meiner Situation ja schließlich nur lernen oder? Ich sagte also Ja - und beauftragte Doerte für den Abend eine Verabredung mit ihr zu vereinbaren. Als wir nach der Pause wieder in der Klasse waren, zupfte Doerte mir am Ärmel und als ich mich zu ihr umdrehte, sagte sie: »Heute Abend um 19 Uhr vor Heikes Haus! Sie möchte mit dir auf den Rummel gehen!« »Wer?« hörte ich Meike, die neben Doerte saß, fragen. »Seine Freundin!« sagte Doerte. »Du hast 'ne Freundin, Heiko? Seit wann und wen?« »Darf ich es ihr sagen?« fragte Doerte mich. »Wieso nicht?« sagte ich, da ich innerlich stolz wie Oscar war, und im Stillen bei mir dachte, ein guter Ruf öffnet Türen (oder Schenkel). »Heike!« sagte sie. Meike schaute mich entsetzt an und sagte: »Na dann mal viel Spaß! Wenn du mit der zusammen bist, liegst du ja schon so gut wie in ihrem Bett!« Hoffentlich, dachte ich bei mir. Am Abend war es dann endlich so weit. Ich hatte geduscht, mich in meine neusten Klamotten geschmissen und ein wenig Aftershave von Boss aufgetragen - so gerüstet machte ich mich auf den Weg. Es war nicht sehr weit, da Heike nur nackte ein paar Häuser weiter an der Hauptstraße wohnte. Als ich klingelte kam sie an die Tür, nahm mich in den Arm, sah mir tief in die Augen. »Hallo.« hauchte sie und presste ihre Lippen auf meine, wobei sie geschickt ihre Zunge in meinem Mund schob und mit meiner Zunge zu spielen begann. Da ich noch keine Freundin hatte, habe ich wohl etwas verdutzt ausgesehen, aber das geile Spiel ihrer Zunge sprach meinem Schwanz dafür um so heftiger an - denn während wir so knutschend im Flur standen, spürte ich ihre festen Brüste, die sich durch den dünnen Stoff ihres bauchfreien Tops an mich pressten, was zusammen mit Ihrem Zungenspiel meinen Schwanz wie eine Sprungfeder aufschnellen und steinhart werden ließ. Der Bolzen in meiner Hose entging ihrer Aufmerksamkeit natürlich nicht, auch wenn sie so tat als würde sie es nicht bemerken. Ich weiß, dass die leichte Aufwärtsbewegung, die sie mit ihrem rechten Bein machte, wobei Ihr Schenkel zwischen meine Beine glitt bis sie die Spitze meines angeschwollenen Schwanzes berührte, kein Zufall war. »Du riechst gut.« sagte sie. »Danke, du aber auch.« erwiderte ich. »Aftershave von Boss.« »Nein, nicht das.« sagte sie. »Der Geruch, den deine Poren ausschütten.« »Ok, lass uns gehen.« sagte sie und Nachbarinnen rief ihrer Mutter im Inneren der Wohnung zu: »Um 11 bin ich wieder da.« »In Ordnung.« kam die Antwort. »Viel Spaß!« So gingen wir also Hand in Hand in Richtung Festplatz, den man von zwei Seiten erreichen kann - einmal von der Straßenseite aus, und einmal auf einem Weg, der an einem Fluss entlang zu einem See führte. Wir sprachen über alles mögliche auf dem Weg dorthin und merkten, dass wir viel gemeinsam hatten. Nachdem wir zwei Runden um den Festplatz gedreht hatten stellten wir uns an den Breakdancer und begannen wild zu knutschen. Wie zufällig ließ sie dabei ihre Hand an meinem Schenkel hinaufgleiten und begann meinem angeschwollenen Schwanz durch die Hose hindurch zu massieren. Dabei sah sie mich an und fragte: »Hast du schon mal mit einer Frau geschlafen?« Ich merkte wie ich leicht rot wurde und sagte: »Nein, bisher noch nicht!« »Aber würdest du gerne mal?« »Ja natürlich!« sagte ich. »Du kannst mit mir alles machen.« sagte sie. »Ich bin ein großes Mädchen, weißt du?! Komm, lass uns zum Fluss rüber gehen. Heute ist doch Feuerwerk, und von dort kann man es am besten sehen!« Also machten wir uns auf den dunklen Weg, der vom Festplatz zum Fluss durch einen ficken dunklen verwilderten Garten führte. Auf dem halben Weg etwa verließ sie plötzlich den Trampelpfad, und zog mich hinter sich her in Richtung einiger Weidensträucher. Dann bückte sie sich plötzlich, und kroch gehockt durch einen Busch, der zwar sehr niedrig war, aber dennoch wie ein Torbogen aussah. Nachdem wir uns durch die Äste gewühlt hatten sah ich, dass wir auf einer kleinen Lichtung standen die ringsum von Büschen umgeben war, und am anderen Ende durch die Rückwand des Schießstandes vom Schützenverein abgeschirmt war. »Von hier kann man das Feuerwerk am besten sehen.« sagte sie und ließ sich in das hohe Gras fallen. Ich legte mich neben sie, und merkte schnell, dass sie diesen Ort aus ganz anderen Gründen bevorzugte. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen, und unsere Hände gingen auf Erkundungstour. Sie küsste meinen Hals und ich ließ meine Hand unter ihr Top gleiten und begann ihre Titten zu kneten. »Oh ja, das ist geil.« sagte sie und ich merkte wie ihre empfindlichen Brustwarzen immer härter wurden unter meinem Fingern. »Los, saug an meinen Nippeln.« sagte sie und schob ihr Top bis zu den Schultern nach oben. Ich lag nun auf dem Rücken und sie lag über mich gebeugt, so dass ich beide Hände geile frei hatte um ihre Titten zu kneten und an ihren Nippeln zu lutschen. Sie beugte sich zu mir herunter und sagte: »Meine kleine Pussi wird schon ganz nass... Spür mal.« Dabei führte sie meine Hand zwischen ihre Schenkel. Ich drückte meine Hand in ihren Schritt und begann durch die Hose hindurch ihr heißes Fötzchen zu reiben. »Oh ja, lass das nicht aufhören.« sagte sie. Deutlich konnte ich ihre Hitze spüren, als sie plötzlich von mir runterstieg, und begann meine Jeans zu öffnen. Ich hob meinen Hintern etwas an, und sie zog mit einem Ruck meine Hose und meinen Slip bis zu den Knien, so dass mein steifer Schwanz durch diese ruckartige Bewegung beinahe gegen ihre Wange geschlagen wäre. Kaum war er im Freien hatte sie ihn auch schon in ihrer warmen Hand und begann ihn langsam zu wichsen. »Der sieht irgendwie anders aus.« sagte sie. »Ja. Ich vermute, dass ich auch dein erster Freund bin, der einen beschnittenen Schwanz hat.« sagte ich. »Beschnitten?« fragte sie. »Ja, ich hatte mal 'ne Vorhautverengung!« »Geil.« sagte sie. »Der sieht echt geil aus und ziemlich groß ist er auch.« sagte sie. »18 mal 7 Zentimeter.« sagte ich stolz. »Zwar kein Riese, aber guter Durchschnitt.« »Stimmt's, dass Männer Amateure ohne Vorhaut beim Ficken nicht so empfindlich sind?« fragte sie und wichste langsam weiter. »Woher soll ich das wissen?... Im Moment kann ich das nicht bestätigen.« sagte ich, denn ich merkte wie der Saft in meinen Eiern zu brodeln begann. »Vorsicht!« sagte ich. »Sonst bist du gleich völlig bekleckert.« »So was passiert mir selten.« sagte sie, drehte sich um und ließ ihre Lippen über meine Eichel gleiten. »Was für ein geiles Gefühl.« Sie ließ ihn wieder aus dem Mund gleiten und fragte: »Gefällt dir das?« »Du geiles Luder!« sagte ich. »Lutsch gefälligst weiter.« Damit drückte ich ihren Kopf wieder über meinen Schwanz. Sie lutschte und leckte mit ihrer Zunge um meine Eichel und knetete dabei meine Eier. Ich hatte währenddessen ihre Jeans und ihren Gürtel geöffnet, und ließ meine Hand nun in ihren Slip gleiten, wo ihre nasse kleine Fotze auf zärtliche Berührungen wartete. Meine Finger glitten über ihre Schamlippen nach unten, und glitten wie von selbst in ihr heißes kleines Loch. Sie stöhnte auf und sagte: »Ja reib mir den Kitzler.« Da ich nur vermuten konnte, wo dieser lag, steckte ich einfach einen zweiten Finger in ihr Fötzchen und rieb dann mit der Hand beim Rein- und Rausgleiten nach oben in Richtung Amateursex Bauchnabel, was anscheinend richtig war, da sie meinen Schwanz nun noch heftiger lutschte, und ihn dabei mit einer Hand massierte. »Oh, Baby.« stöhnte ich. »Das halt ich nicht mehr aus... Ich komme gleich...« Doch bevor sie etwas sagen oder tun konnte, war es schon zu spät. Meine Eier explodierten und dicke Strahlen heißen Spermas schossen in ihre Kehle. Im ersten Moment griff ich in ihre Haare und presste ihren Kopf in meinen Schoß bis ich ein tiefes Gurgeln hörte, und erschrocken meine Hand zurückzog. Jetzt bekommst du gleich eine geknallt, fuhr es mir durch den Kopf - doch es hatte eher mit einem Erstickungsanfall als mit Ekel zu tun, was mir schlagartig bewusst wurde, als ich zu meinem Schwanz sah, und feststellte, dass sie meinen noch immer zuckenden Pimmel genüsslich sauber lutschte und mir dabei tief in die Augen sah. Was für ein geiler Anblick! Meine Latte mitten zwischen diesen vollen Lippen und ein schmales Rinnsal meiner Ficksahne, das sie nicht mehr zu schlucken geschafft hatte und langsam klebrig zu meinen Eiern hinunter lief, und dieser geile Blick aus ihren Katzenaugen! Genüsslich ließ sie meinen Halbsteifen aus ihrem Mund flutschen, und begann von meinem Eiern ausgehend zur Eichel hin mit der Zungenspitze den hier Rest Spermas wie Eis aus einer Waffel zu lecken. »Siehst du«, sagte sie, »Richtig bekleckert werde ich nur selten... dafür ist das Zeug viel zu lecker!« »Jetzt will ich aber auch was zu naschen.« sagte ich, drehte mich um, griff unter ihren Arsch, zog ihren Slip und ihre Jeans aus und wuchtete sie mit ihrer heißen Pussi direkt über mein Gesicht, so dass wir nun in der 69er-Position lagen. Bereitwillig fasste sie sich zwischen die Schenkel und zog ihre glänzenden Schamlippen auseinander. »Ja komm, leck meine Fotze.« sagte sie und richtete sich über mir auf, so dass meine Nase sowie meine Zunge in ihrer nassen kleinen Fotze verschwanden. Ich leckte wie ein Besessener und merkte wie aus dem Rinnsal Mösensaft langsam ein ständiger Strom wurde. Sie hob ihr Becken etwas an und ich nutzte die Gelegenheit um ihr zwei Finger in die Muschi zu stecken und sie damit langsam zu ficken, während meine Zunge mit ihrem nun deutlich angeschwollenen Kitzler spielte. Plötzlich wurde ihr Stöhnen immer lauter, und ich merkte wie sich die Muskeln in ihrer Pussi ruckartig um meine Finger pressten. »Jaaaa...« schrie sie. Was für ein Erfolg fürs erste Mal?!... Das Muschilecken hatte mich schon wieder so geil gemacht, dass mein bekommst Schwanz schon wieder in Richtung Himmel ragte, wo in diesem Moment gerade das Feuerwerk begann. Sie stieg von mir runter und legte sich mit dem Gesicht zum Himmel neben mich - das Feuerwerk war mir aber inzwischen völlig egal - ich wollte nur noch meinen Schwanz in diese enge kleine Fotze schieben... »Nimmst du eigentlich die Pille?« fragte ich sie. »Wieso?« fragte sie schelmisch zurück. »Na deshalb!« sagte ich und drehte sie auf den Bauch. »Stopp!« sagte sie. »Das Feuerwerk...« »Ich hab was besseres.« sagte ich und griff unter ihren Bauch um sie auf die Knie zu bekommen. Besser konnte man gar nicht an ihr heißes Fötzchen rankommen, das nun saftig glänzend vor mir lag. »So kann ich doch gar nichts sehen...« protestierte sie lachend. »Mach die Augen zu. Dann siehst du gleich Sterne. Das ist doch auch nicht schlecht oder?« Ich ging hinter ihr in die Hocke, nahm meinen Schwanz in die Hand und sie griff mit einer Hand nach hinten und zog sich die Arschbacken auseinander... »Los, fick mich endlich.« sagte sie. Ich drückte meine Eichel zwischen ihre weit gespreizten Schamlippen und schob ganz langsam meine pralle Eichel bis kurz über den Rand in ihr Fötzchen, um ihn dann sofort wieder Du herauszuziehen. Dieses Spiel betrieb ich etwa fünf- bis sechsmal und jedes Mal, wenn ich ihn draußen hatte, presste ich ihn in ihre Spalte und rieb an ihrem Kitzler. »Du Sadist! Fick mich endlich richtig.« sagte sie. Als ich ihn das nächste Mal in sie schob, machte sie eine ruckartige Bewegung und schob sich meinen Schwanz bis zur Gebärmutter in ihre Fotze. Mein Gott war das heiß und eng! Langsam begann sie auf meinem Schwanz auf und ab zu gleiten. Ich sah wie sie ihre Hand von ihrem Arsch nahm, sich dem Mittelfinger in den Mund schob, um kurz darauf den feuchten Finger in ihr süßes Arschloch zu stecken, während wir das Tempo unseres Ficks aber nicht veränderten. Durch die dünne Trennwand merkte ich genau wie ihre Fotze durch ihren Finger noch enger wurde. »Was machst du?« fragte ich. »Das halte ich doch nicht lange durch.« »Dann steck mir einen von deinen Fingern rein.« stöhnte sie. »Mir kommt's dann auch schneller!« Ich feuchtete meinem Mittelfinger an, zog mit einer Hand ihre Arschbacken auseinander und ließ ihn dann langsam in ihre Rosette gleiten. »Ok so?« »Jaaaa.« keuchte sie und begann nun das Ficktempo leicht zu steigern. Ich sah wie mein Schwanz und mein Finger in einen diesem geilen Unterleib verschwanden und merkte wie meine Sahne sich den Weg nach oben bahnte. »Gleich...« stöhnte ich. Sie sagte »Ja.« und begann mit einer Hand zusätzlich ihren Kitzler zu reiben. Da konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte wie ein Wal meinen heißen Saft in ihre Fotze und spürte, dass auch sie im selben Augenblick verkrampfte und ihren Höhepunkt erreichte. Völlig ermattet fielen wir ins Gras und schauten nach oben. Das Feuerwerk war längst vorbei, aber wir hatten unser eigenes erlebt. Nach circa zehn Minuten begannen wir uns anzuziehen. Als sie aufstand, um ihren Slip anzuziehen, hielt sie kurz inne, fuhr mit ihrem Finger durch ihre Schamlippen, schaute mich an und sagte: »Schau mal. Noch ganz frisch und warm.« Ich kniete mich vor sie und genoss den Anblick wie meine Sahne aus ihrem Fötzchen an ihrem Schenkel entlang lief, während sie sich genussvoll die Finger ableckte. »Wie soll ich die Flecken nur meiner Mutter erklären?« fragte sie grinsend. »Sag die Wahrheit. Wenn deine Mutter genau so eine Expertin ist wie ihre Tochter ist Lügen zwecklos!« Wir küssten uns innig und machten uns langsam auf den Heimweg. Leider ist nichts derartiges passiert - abgesehen von dem Mädchen und dem Marsch - ich Einblick war leider viel zu schüchtern, aber mit ein wenig Initiative von ihr, hätte der Abend genau so verlaufen können!

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