Endlich hatte ich mich dazu überwunden, die bestehende Beziehung zu beenden. Es ging einfach nicht mehr. 2 Jahre lang liess ich mich von meiner Freundin unterdrücken, liess mich in einen Käfig zwängen ohne Freiraum. Immer mehr wurde gestritten, immer mehr „kleine“ Dinge nervten mich von ihr.
Doch an diesem Tag platzte mir endgültig der Kragen. Eigentlich brauchte es asiatische-Fotzen bei mir immer sehr viel, damit ich rot sehe, aber diese Frau brachte mich dazu, mal einfach böse zu sein.
Am Abend hatte ich schon ein Treffen mit einer alten Schulkollegin abgemacht, mit der ich mich immer gut verstanden habe, und ich auch optisch nicht abgeneigt war von ihr.
Doch vorerst musste ich noch meinen Entschluss Tatsache werden lassen geile und kam in die Galeriewohnung zu meiner „Noch“-Freundin.
„Hör zu, ich sehe einfach keine Zukunft mehr für unsere Beziehung! Ich habe endgültig mehr keine Lust, mit dir in irgendwelcher Art noch zusammen zu sein.“ Sagte ich ziemlich gereizt und böse.
„Aber – willst du mir nicht noch eine Chance geben, unserer Beziehung noch eine Chance geben?“ fragte sie schon Asiateens den Tränen nahe.
„NEIN – in keiner Art und Weise!!! Wenn ich auf unsere gemeinsame Zeit zurückblicke, finde ich nur in etwa 5% von 100%, wo es mir mit dir gefallen hat. Ich ging nun genug lange unten durch – ich will dass du aus meinem Leben gehst! Da ich die Wohnung gut alleine bezahlen kann, finde ich, nackte dass du deine Sachen packen und gehen sollst!
Ich habe heute Abend eine Verabredung und muss noch mein Auto waschen. Wenn ich zurückkomme, möchte ich, dass du nicht mehr da bist!!!!“ sagte ich schon unter der Türangel stehend und ging.
„Pffffffff – endlich habe ich es geschafft“ sagte ich mit einem Lächeln auf meinen Lippen zu mir selbst!
Ich machte Asiatinnen mich auf, zur Waschanlage zu fahren und mein Auto innen sowie aussen gründlich zu reinigen.
Es war ein schöner, sonniger Tag, und wie immer an solchen Tagen, war die Waschanlage ziemlich überfüllt.
Am späteren Abend kam ich zurück in die Wohnung, und meine Ex hatte tatsächlich ihre wenigen Sachen gepackt und war nicht mehr da!
Nun war ich definitiv erleichtert Asia – denn eigentlich hätte ich ziemlich Widerstand von ihr erwartet.
Also machte ich mich in aller Ruhe und Freude daran, mich zu duschen und mich frisch für die Verabredung an diesem Abend zu machen!
Ich traff Petra, so ihr Name, an einem Treffpunkt beim Hauptbahnhof. Mit einer Umarmung und 3 Freundschaftsküssen machten wir uns auf zu dem Restaurant, bei Sex dem wir einen Tisch reserviert hatten.
„He, du strahlst ja über alle Backen, was ist los?“ fragte Petra.
„Naja, ich habe heute endlich das gemacht, was ich schon lange tun und machen wollte – nämlich die Beziehung beendet!“
Petra kannte meine Leidensgeschichte schon länger und meinte nur: „Na, da gratuliere ich dir aber! Schon fast ein Wunder, dass du es Bilder wirklich geschafft hast, mit deinem ewigen rumgemurkse!“ meinte sie neckisch.
Im Restaurant angekommen, wurden wir an unseren Tisch geführt, wo wir gleich in der Karte herumsuchten.
„Was nimmst du?“ fragte ich Petra
„Hm – ich weiss es noch nicht – und du?“
„Keine Ahnung, da gäbe es schon ein zwei Dinge, die mir schmecken würden!“
Nachdem unsere Apéretif-Drinks gekommen waren, hatten wir Asiasex uns beide auch für die Mahlzeit entschieden.
An diesem Abend diskuttierten wir lange und sprachen über meine beendete Beziehung. Petra hörte mir immer gut zu und ich konnte mit ihr über alles reden.
„Nun, was machst du jetzt, so als Single?“ fragte sie.
„Ich denke, jetzt geniesse ich einfach mal das allein sein! Mal Dinge machen, die ich vorher nicht asiatische-Fotzen konnte – einfach mal sein!“
Nach einem langen Abend fuhr ich Petra nach Hause!
„Vielen Dank für den schönen Abend – und geniesse dein Single-Dasein!“ meinte Petra und wir verabschiedeten uns.
Auf der Rückfahrt zu mir nach Hause machte ich mir Gedanken über Petra. Sie war sehr hübsch, gut geformt, klug und lustig – aber da war einfach was, was geile mir nie wirklich gefallen hat, ich jedoch nie erklären konnte.
„Naja, jetzt geniess mal das Leben!“ sagte ich zu mir selber.
Am nächsten Tag wachte ich überglücklich auf – ich merkte, dass mir ein grosser Stein vom Herzen genommen war.
Die ganze Wohnung für mich allein, ohne nervige Anwesenheit meiner Ex! Was für ein tolles Gefühl.
Ich merkte so dann Tag Asiateens für Tag, wie schwer mich diese Beziehung eigentlich wirklich belastete und fühlte mich wirklich übertrieben gesagt – FREI!
In der nächsten Woche traf ich Freunde und verbrachte eigentlich keinen Abend zu Hause.
Am Wochenende, am Sonntag, wollte ich einfach mal nur TV glotzen, mich mit Chips zudecken und einfach nichts machen.
Da klingelte unerwartet das Telefon. Zuerst wollte ich es nackte nicht abnehmen, den Beantworter seine Pflicht tun, entschied mich aber dann doch, den Anruf entgegenzunehmen.
„Ja, Hallo?“ sprach ich etwas genervt.
„Hi – ich bin’s, die Saby! Kennst du mich noch?“ sagte eine angenehme Stimme am anderen Ende.
„Saby – Moment – ja klar, kenn ich dich noch!!!“ schrie ich ganz freudig ins Telefon
„Sag mal, was machst denn du so, Asiatinnen schon lange nichts mehr gehört von dir!“ fragte ich sie neugierig!
„Naja, es war so einiges los die letzte Zeit – aber wenn du magst, können wir das mal persönlich besprechen!“ meinte Saby.
„He, klar, auf jeden Fall – sag, wann es dir geht und wir treffen uns! Ich lade dich auch gerne zu mir ein, dann siehst du Asia mal meine Wohnung!“
„Oh ja, das wäre wunderbar – wie wäre es nächsten Samstag? Würde dir das gehen!“
„Klar, für dich habe ich dann die ganze Zeit der Welt! Komm egal um welche Zeit“ sagte ich freudig.
„Also, dann sehen wir uns dann – ich freue mich auf dich!“ erwiderte sie mit fröhlicher Stimme.
Wow – Saby – da kamen Erinnerungen Sex hoch! Wir waren früher in der gleichen Clique, mochten uns da schon sehr und es entstand eine wunderbare Freundschaft mit ihr.
Es gab mal eine Zeit, in der wir anfingen, miteinander rumzuknutschen, was bei mir immer rege Fantasien hervorbrachte.
Doch leider gab es dann einen Unterbruch bei unserer Freundschaft, da ich eine Freundin hatte und auch sie einen Freund Bilder gefunden hatte. Hinzu kam, dass wir beide anfingen zu Arbeiten, nachdem unsere Schulzeit zu Ende war. Ausbildungen und Auslandaufenthalten kamen uns immer dazwischen – jedoch dachte ich immer viel an sie.
Und jetzt scheint es ganz so, als hätten wir wieder Kontakt zu einander gefunden zu haben!
Da freute ich mich schon wahnsinnig auf das Treffen am nächsten Wochenende.
Die Asiasex folgende Woche verging wie in Lichtgeschwindigkeit und ich freute mich Tag für Tag immer grösser auf den Samstag.
Samstag: Ein Lichtstrahl weckte mich und ich schrak auf! Gott, meine Wohung war ein Saustall – ich musste noch aufräumen und einkaufen gehen – und ich wusste nicht genau, wann Saby wirklich bei mir eintrudelte.
Also, aufgestanden, frisch gemacht und losgesaust. asiatische-Fotzen Ich putze schnell und sauber wie noch nie, zwängte mich in die Kleider und düste los ins Einkaufszentrum. Natürlich, wie immer Samstags, war der Laden überfüllt. „Was machen eigentlich alle Pensionierten am Samstag beim Einkauf, wenn die ja die ganze Woche Zeit haben?!“ nervte ich mich mal wieder innerlich und schlängelte mich zwischen den Leuten und den geile Regalen durch.
Endlich wieder zuhause angekommen, hatte ich das Gefühl, die Zeit sei an mir nur so vorbeigerast. Bald war 18:00 Uhr, und wie ich es von Saby in Vergangenheit gewohnt war, tauchte sie meist um diese Zeit auf!
Also machte ich mich schnell auf unter die Dusche! Nach der Dusche zündete ich in der ganzen Wohnung Kerzen an Asiateens und stelle den Radio ein. Wie immer Samstags, säuselten Schmusesongs durch die Lautsprecher, was mir ganz angenehm war!
Es klingelte – Saby – Endlich, sie war da!
Ich öffnete mit einem breiten Lächeln auf den Lippen die Türe!
„Hi – Endlich sehe ich dich wieder!“ mit diesen Worten fiel sie mir um den Hals und wir drückten uns fest.
„Wow – nackte du siehst grossartig aus!“ sagte ich voller Freude!
„Du aber auch – fit und munter – so wie immer“ meinte sie und lachte!
„Komm rein und setz dich! Darf ich dir was zu trinken anbieten; Wein, Wasser oder sonst was?“
„Wein hört sich gut an, gerne! Wow, deine Wohnung ist ja riesig, sogar ein Cheminée hast du – wie romantisch!“ Asiatinnen sagte sie mir.
„Naja, wenn schon, denn schon, dann aber richtig!“
Ich öffnete eine Flasche Wein und setzte mich zu ihr.
„Ist wirklich riesig, dich wieder zu sehen – ich habe mich die ganze Woche auf dich gefreut!“ lächelte ich ihr zu.
„Ich auch, glaubs mir!“ erwiederte sie.
Es begann ein wildes Gespräch und Erzählen unserer vergangenen Zeit, in der wir uns Asia nicht mehr gesehen hatten. Wir tranken Wein und merkten nicht, dass wir bald schon 2 Flaschen leer hatten.
Saby hatte ein Parfüm, das mir die Sinne raubte. Da ich den Alkohol langsam merkte, wurde ich auch mutiger. Bei uns beiden brauchte es auch früher immer ein wenig Alkohol, um uns näher zu kommen.
„Dein Parfüm ist unwiderstehlich gut, am Sex liebsten würde ich dich einschnüffeln!“ hauchte ich ihr zu.
„Hm, danke, du riechst aber auch ziemlich gut!“ meinte sie.
Ich lächelte, schaute ins Leere, in Gedanken versunken.
„He, was denkst du?“ fragte Saby mich.
„Magst du dich noch an früher erinnern – als wir uns küssten?“
„An das magst du dich noch erinnern, das erstaunt mich?“
„Warum, ich fand es wunderschön, und ich Bilder würde es gern wieder tun!“ meinte ich etwas zurückhaltend.
„Ich auch!“ sagte sie verführerisch! „Warum küsst du mich denn nicht einfach?“
Es war soweit – denn auch danach hatte ich mich gesehnt!
Ich rückte näher zu ihr und näherte mich ihr mit meinem Kopf. Auch sie kam mir etwas entgegen und unsere Lippen fanden sich zu einem vorerst zurückhaltenden Kuss.
Doch Asiasex unsere Küsse wurden immer mutiger und wir öffneten unsere Münder. Unsere Zungen fanden den Weg zueinander und begannen einen zärtlichen Tanz, der langsam in ein wildes Zungengefecht gleitete.
Plötzlich wurde ich vorsichtig sichtlich auf unsere Freundschaft: „Saby, versprich mir, dass unsere Freundschaft nie darunter leiden wird, was wir jetzt tun, ok?“
„Ja, das ist auch mein Wunsch, und ich asiatische-Fotzen bin froh, erwähnst du es!“ hauchte sie und küsste mich gleich wieder.
Glücklich und erleichtert, dies erwähnt zu haben, stand unserer Leidenschaft nichts mehr im Wege.
Wir küssten uns innigst und begannen, uns gegenseitig zu streicheln.
Langsam fingen wir an, uns gegenseitig auszuziehen. Als wir nackt waren, meinte Saby etwas vorsichtig: „lass uns vorerst mal nur Oral verwöhnen, lass es geile uns langsam angehen – ok?“
„Klar, alles was du willst!“ hauchte ich ihr zu!
Wir legten uns vor das Cheminéefeuer und küssten uns eng aneinander geschlungen.
Ich fing an, Saby’s Brüste zu liebkosen, nahm ihre Nippel in den Mund, saugte, leckte, biss sie zärtlich. Ihr gefiel das und stöhnte leicht auf: „jah, schön, mmhh“ stöhnte sie.
Ich machte mich auf, mit Asiateens meiner Zunge erst ihren Bauchnabel zu verwöhnen und dann langsam zwischen Ihre Beine zu gleiten.
Sie war komplett rasiert und schmeckte wunderbar wie nach Vanille zwischen ihren Beinen.
„Warte, dreh dich um, ich will dich auch verwöhnen!“ hauchte Saby!
Ich legte mich auf den Rücken und Saby legte sich auch mich.
Ich spürte ihre Zunge an meinem Schwanz, wie sie an nackte meinem Schaft herumleckte.
Mit Glücksgefühlen fing ich an, Saby mit meiner Zunge zu verwöhnen. Da sie so wunderbar schmeckte, saugte und leckte ich intensiv als würde ein Glacé wegschmelzen.
Saby blies mich wirklich sehr zärtlich aber doch intensiv und stöhnte immer leicht durch meine Verwöhnung.
Ich spürte, wie sie meinen Schwanz tief in ihren Mund saugte und mit Ihrer Zunge Asiatinnen einen unbeschreiblich schönen Druck am Schaft verursachte.
Lange konnte ich ihr Zungenspiel nicht mehr aushalten und wurde immer erregter.
Ich leckte sie immer intensiver und wollte meine Zunge immer tiefer in ihre Muschi tauchen.
Sie drückte sich fester gegen meinen Mund und bewegte ihr Becken langsam auf und ab. Auch ich fing an, mein Becken gegen sie zu drücken und Asia gelangte so tiefer in ihren Mund.
Saby blies mich ganz ohne Handeinsatz, ansonsten wäre ich wahrscheinlich schneller gekommen. Doch lange konnte ich es wirklich nicht mehr zurückhalten: „Saby, ich komme bald!“ wollte ich sie vorwarnen, doch Saby machte einfach weiter. Auch ich machte weiter und leckte sie gierig und leidenschaftlich. Ich hörte sie intensiver und lauter stöhnen, und Sex sie blies immer intensiver.
Ihr stöhnen machte mich noch wilder und mein Orgasmus war nicht mehr zurückzuhalten. Ich spritzte in Sabys Mund, welche mich nun noch intensiver blies und jetzt auch ihre Hände nutzte und damit meinen Orgasmus nur verstärkte. Doch auch ich wollte nicht aufhören, sie weiter zu verwöhnen. Ich spürte auch, dass sie einen Orgasmus hatte, Bilder da sie regelrecht zuckte und zitterte. Auch ihr stöhnen zeigte mir, dass sie sich gehen lassen konnte. Wir verwöhnten uns aber noch eine ganze Weile einfach weiter und liessen unseren Orgasmus ausklingen.
Ich weiss nicht, wie lange wir weitermachten, jedoch hörten wir auf, als das Feuer im Kamin ausgeloschen war und es allmählich kalt wurde.
Saby küsste mich leidenschaftlich Asiasex und hauchte „Es war wunderschön!“
„Ich fand es auch wunderschön“ flüsterte ich ihr zu.
Dieser Abend war für uns beide sehr speziell und besonders und wir pflegten seit diesem Zeitpunkt eine besondere Beziehung, die noch lange andauerte. Wir lebten miteinander Fantasien aus, da wir einander vertrauten und uns miteinander wohl fühlten. Jedoch kam es nie zu einer festen Beziehung, was wir beide so wollten – hauptsache, unsere Freundschaft blieb immer kontakt.
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