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Seit über zwei Jahren sind Bettina und ich zusammen, und ich hoffe, dass sie
niemals erfahren wird, was vor etwa vier Wochen geschehen ist. Ich bin
sicher, sie würde mit mir Schluss machen.
Wie alles anfing? Eigentlich ganz harmlos, wie das meistens so ist.
Wenn wir intim werden wollen, geschieht das fast immer bei ihr, das hat sich
im Lauf der Zeit so ergeben. An dem betreffenden Tag waren wir zwar nicht
miteinander verabredet, aber ich hatte solche Lust, mit ihr zu schlafen, dass
ich in mein Auto gestiegen und zu ihr gefahren bin.
Da wir uns schon so lange kennen, wusste ich, dass sie nicht nein sagen
würde, dafür schlafen wir viel zu oft und zu gern zusammen.
Einen Schlüssel hat sie mir bereits am Anfang unserer Beziehung gegeben,
damit ich, falls mal niemand zu Hause sein sollte, trotzdem ins Haus komme.
Als ich in die Hofeinfahrt einbog, sah geile-Asiatinnen ich, dass ich kein Glück hatte, ihr
Wagen stand nicht da. Macht nichts, dachte ich, setze ich mich in ihr Zimmer,
höre Musik und warte auf sie oder schaue mal, was ihre Geschwister machen.
Ich drehte den Schlüssel im Schloss um, und da nicht abgeschlossen war,
musste zumindest eine ihrer beiden jüngeren Schwestern zu Hause sein.
Ich stieg die Treppe nach oben, dabei kam ich auch am Zimmer von Vanessa
vorbei. Laute Musik drang durch die Tür, also war die kleine Göre allein zu
Haus. Ich klopfte kurz an und trat dann ein. Ich glaubte, meinen Augen nicht
zu trauen, nackt wie Gott sie geschaffen hat lag sie auf ihrem Bett, nur ein
dünnes Laken verdeckte ihren Unterleib. Ihre rechte Hand bewegte sich heftig
unter dem Laken, mit ihrer linken Hand liebkoste sie versonnen ihre
niedlichen Brüste.
Als sie mich bemerkte, schrak sie kurz zusammen, und ich glaube, wir wurden
beide nackte rot. Mit einer Entschuldigung auf den Lippen drehte ich mich um und
wandte mich zum Gehen. Doch noch bevor ich die Tür erreicht hatte, bat sie
mich ganz lieb zu bleiben, setzte sich auf und streifte das Laken nun
vollends von sich ab.
Wäre ich bloß gegangen. Was habe ich statt dessen getan? Ich habe mich zu ihr
umgedreht, und unversehens streifte mein Blick über ihren jungen hübschen
Körper. Ihre kleine, rosige Scham glänzte feucht zwischen ihren leicht
gespreizten Schenkeln und zog meinen Blick magisch an. Und obwohl ich wusste,
dass sie mit ihren knapp fünfzehn Jahren fast noch ein Kind war, konnte ich
meine Augen nicht von ihr abwenden, hatte Mühe mich zurückzuhalten.
Sie war aber auch zu süß, wie sie dasaß. Ihre langen blonden Haare umrahmten
ihr niedliches Gesicht und fielen sanft über ihre schmalen Schultern. Ihre
zarten, noch knospenden Brüste mit den dunklen, keck nach vorne stehenden
Brustwarzen asiatische reckten sich mir fest entgegen.
Natürlich spürte sie meine Unsicherheit, aber auch meine zunehmende Erregung,
auf der einen Seite meine Lust mit ihr zu schlafen, auf der anderen Seite die
Vernunft eines fast erwachsenen Mannes, doch sie wollte mich unbedingt für
sich gewinnen.
Spielerisch fing sie an ihre erst spärlich spriessenden blonden Härchen zu
streicheln, wickelte sie um einen ihrer Finger und stieß zarte Seufzer ihrer
Lust aus. Dabei sah sie mich mit einem Blick an, der meine Zurückhaltung ihr
gegenüber wie Eis in der Sonne schmelzen ließ. Als sie zu allem Überfluss ihr
liebliches Kleinod mit einem ihrer Finger zu umspielen begann, ihn tief in
ihr kleines, heißes und nasses Löchlein gleiten ließ, wieder hervorzog, daran
schnupperte und schließlich genüsslich ableckte, war es um mich geschehen,
sie hatte gewonnen.
In Windeseile streifte ich mir meine Kleidung vom Körper und sprang zu ihr
ins Bett. Kaum lag ich neben ihr, schmiegte sie Frauen sich mit den Worten "Du
brauchst keine Angst zu haben, es kann nichts passieren, ich hatte bis
gestern meine Tage", wie eine kleine Wildkatze an mich. Ich spürte den Druck
ihrer festen Brüste an meinem Oberkörper, fühlte ihren Atem auf meinem
Gesicht. Eng schmiegte sich mein steifes Glied an ihre feuchte Scham, die ein
heißes Feuer in mir entfachte. Fieberhaft suchten sich unsere Lippen, meine
Zunge schlüpfte zwischen ihre weißen blitzenden Zähnchen. Unsere Zungen
trafen sich und begannen ein wildes und leidenschaftliches Spiel. Noch etwas
zaghaft, aber überaus gefühlvoll bewegte sie ihr Becken an meinem steifen
Glied auf und ab.
"Hast du schon einmal mit einem Jungen geschlafen", fragte ich sie. "nein,
aber wenn du möchtest, darfst du der Erste sein."
"Bist du dir sicher, dass du das auch wirklich willst?"
"Ja, und wie ich will, fast jedes Mal wenn du mit Bettina zusammen bist, höre
ich euch, besonders wenn ihr kurz Asiasex vorm, na du weißt schon, seid. Dann werde
ich immer ganz feucht und wie von selbst wandert meine Hand zwischen meine
Beine, spreizt sie ein wenig und fängt an meine... ich meine mich zu
streicheln. Dabei stelle ich mir vor, du wärst bei mir anstatt bei ihr."
"Und was passiert, wenn jemand kommt und uns hier zusammen im Bett findet?"
"Es wird uns keiner finden", sagte sie "denn soviel ich weiß, kommt Claudia
erst heute abend nach Hause, und Bettina wollte auch erst in zwei Stunden
wieder hier sein."
Oh, dieses kleine Biest, trotz ihrer Jugend wusste sie nur allzu gut, wie man
jemanden rumkriegt. Und ob ich Lust hatte mit ihr zu schlafen, ihre noch
unversehrte Scham zu erobern, am liebsten hätte ich sie gleich auf der Stelle
vernascht.
Sehnsüchtig drängte sie sich mir entgegen, ich fühlte ihren heißer und
schneller werdenden Atem in meinem Gesicht, ein Schauer der Lust Bilder warf sie
gegen mich, leise fing sie an zu stöhnen. Sie hatte ganz schön Farbe bekommen
und war ein wenig außer Atem, ihre langen Haare waren zerzaust, ihre schmalen
Lippen bebten vor Erregung und auf ihrer Stirn standen winzige Schweißperlen.
Sanft küsste ich sie auf ihre verschwitzte Stirn und fuhr durch ihre Haare,
verliebt ließ ich meine Hände auf ihre zarten, festen Brüste gleiten, sie
dehnte sich unter mir, seufzte und schloss ihre Augen. Zärtlich fuhr ich über
die Erhebung ihrer Brüste, berührte ihre dunklen Brustwarzen, die sich unter
meinen Händen aufrichteten und hart wurden, eine Gänsehaut breitete sich auf
ihrem Oberkörper aus. Hingebungsvoll küsste ich sie auf die Spitzen ihrer
Brüste und umspielte ihre festen Brustwarzen mit meiner Zunge. Fieberhaft
ließ ich meine rechte Hand an ihr heruntergleiten, bis sie zwischen ihren
Beinen zu liegen kam. Gleichzeitig tastete sich ihre linke Hand vor und
umfasste mein steifes Glied. Zärtlich streichelte kostenlose ich ihre blonden Härchen
über ihren fast noch kindlichen Schamlippen, näherte mich dem noch
unversehrten Eingang ihrer Scheide, der sich warm und schon mehr als feucht
meinen Fingern darbot. Während ich ihren feuchten Schamspalt entlang fuhr,
bis ich ihre harte, pulsierende Klitoris erreichte, rieb sie heftig an meinem
steifen Glied auf und ab und verteilte meine zunehmende Feuchtigkeit auf
meiner prallen Eichel. Immer leichter glitt mein Glied in ihrer schmalen
zarten Hand hin und her und trieb mich fast zum Wahnsinn. Für einen Moment
bewegte ich meinen Finger an ihrer empfindsamsten Stelle, was nicht ohne
Wirkung blieb. Lustvoll aufstöhnend sah sie mich liebevoll an, das sei viel
schöner und aufregender als sich selbst zu streicheln. Von ihrer Klitoris aus
führte mich mein Weg zurück zu dem Eingang ihrer nassen Scheide. Gefühlvoll
umspielte ich dieses kleine, zarte Loch, das sich immer mehr meinem Finger
öffnete und ihn mit seiner Feuchtigkeit nur so Asiabilder überflutete, die vom Rest
meiner Hand von ihrer Klitoris über ihre Härchen bis hin zu ihrem zart
gewölbten Schamhügel verteilt wurde. Jede Bewegung ihres Beckens wurde von
dem feuchten Schmatzen ihrer Schamlippen begleitet, die sich eng um meinen
Finger schmiegten. Immer tiefer drang mein Finger in die feuchte Wärme ihrer
Scham, längst hatte sie mein Glied freigegeben, um sich ganz ihrer eigenen
Lust hinzugeben, und das war auch gut so, denn lange hätte ich dieses süße
Spiel ohnehin nicht mehr ausgehalten.
Ihr lustvolles Verlangen wurde immer stärker, sie presste ihre Lippen
zusammen und biß auf ihre Zähne, ihr Stöhnen ging in Keuchen über.
Geschmeidig bewegte ich meinen Finger in der Tiefe ihrer Scham, ließ ihn
gefühlvoll in ihr liebliches Löchlein gleiten und zog ihn wieder hervor,
wobei ihre Scheide von Mal zu Mal offener und zugänglicher wurde. Ihr
keuchender Atem wehte über mein Gesicht, ich fühlte, dass sie bereit war,
mein steifes Asiagirls Glied in sich aufzunehmen. Die Scham von cremiger Flüssigkeit
über und über gefüllt, schmiegte sie ihr heißes, von Erregung gezeichnetes
Gesicht an mich und sah mich an. Über alle Maßen erregt, fragte ich sie, ob
wir es jetzt versuchen wollen. Sie nickte.
Daraufhin rollte ich mich auf meinen Rücken und zog sie auf mich. Sie
zärtlich küssend, umfing ich ihre niedlichen angespannten Pobacken mit meinen
Händen und strich sanft darüber. Langsam tasteten sich meine Hände zu
tieferen Regionen vor, bis sie ihre nasse Scheide erreicht hatten. Nur allzu
bereitwillig spreizte sie ihre Schenkel, so dass ich leichtes Spiel hatte.
Ihre Scham war nass und offen, und obgleich sie noch sehr eng war, traf ich
ohne Probleme mit meiner Eichel ihre zarte heiße Öffnung. Die erste Sekunde
war schrecklich, sie biß sich auf ihre Lippen und konnte dennoch einen Schrei
nicht ganz unterdrücken, doch dann war der Schmerz auch schon fast auf vorbei.
Ganz vorsichtig drang ich in sie ein, um ihr nicht unnötig weh zu tun. Mit
jedem Stoß eroberte ich ein wenig mehr ihres noch engen Schoßes. Es dauerte
nicht lang, da entspannte sie sich wieder, öffnete sich mir. Von Mal zu Mal
drang ich weiter in sie ein und zog mein steifes Glied fast ganz aus ihrer
Scheide heraus. Als auch sie anfing, sich zu bewegen, glitt es immer sanfter,
leichter und tiefer in sie rein. Strahlend sah sie mich an, beugte sich zu
mir herunter und gab mir einen Kuss mit den Worten "war gar nicht so
schlimm".
Lustvoll bewegten wir uns miteinander, voller Erregung streichelte ich ihre
festen Brüste. Heiß und nass umschloss ihre enge Scheide mein Glied, meine
Erregung wuchs sehr schnell. Geschmeidig fing sie meine wilder werdenden
Stöße auf, sie fickte herrlich frisch und unverbraucht, dass es eine Wonne
war, nahm keine Rücksicht darauf, dass ich ficken-4all.com kurz vor der Explosion stand. Jede
unserer Bewegungen wurde von dem feuchten Schmatzen unserer verschmolzenen
Körper begleitet. Mit meinen Händen hielt ich ihre angespannten Hinterbacken
fest, um ein Herausgleiten meines Glieds zu verhindern, denn unsere
Bewegungen waren sehr heftig und intensiv geworden. Ihren Oberkörper weit
vornüber gebeugt, hingen ihre süßen Brüste über meinem Gesicht, eingerahmt
von ihren langen, wild zerzausten Haaren. Zärtlich küsste ich sie auf ihre
festen, aufgerichteten, dunklen Brustwarzen, begann, voller Inbrunst an ihnen
zu lutschen und zu saugen. Keuchend bewegten wir uns miteinander, in immer
kürzeren Abständen tauchte mein Glied zwischen ihren Schenkeln auf und
verschwand wieder zwischen ihnen tief in ihrem heißen Loch, das mich so sehr
verwöhnte. Die Bewegungen ihres Beckens wurden zielstrebiger, lustvoll wand
sie sich, hell und spitz ertönten ihre Lustschreie. Meine Hände hielten ihren
süßen Hintern fest umfangen, ihre Finger gruben sich in meine Seite. Deutlich
fühlte ich, wie es in mir aufstieg, und zeigen dann war es trotz aller Bemühungen zu
spät, zu eng und süß schmiegte sich ihre Scheide um mein Glied, liebkoste es
mit ihren wilden und gefühlvollen Bewegungen. Vehement schoss es aus meinem
Glied in ihren jungen erregten Körper, keuchend hechelte ich ihren Namen. Als
sich meine warme Nässe in ihr verströmte, konnte auch sie es nicht mehr
halten, ihr Körper wurde von einem Orgasmus geschüttelt, wie sie ihn, wie sie
mir später gestand, noch nie erlebt hatte.
Erschöpft ließ sie sich nach vorne auf mich fallen und sah mich mit
verklärtem Blick an. Ihren heißen Körper spürend, die Wölbung ihrer festen
Brüste auf meinem Oberkörper und ihre zitternden Schenkel, fühlte ich, wie
die Nässe meines Orgasmus' warm aus ihrer Scheide herausrann, ihre Schenkel
herunterlief und sich in meinen Schamhaaren und auf meinen Oberschenkeln
verteilte.
Seit diesem Tag haben wir zwar nicht wieder zusammen geschlafen, doch jedes
mal wenn wir uns sehen und wir uns keiner beobachtet, werfen wir uns vielsagende
Blicke zu. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie mir die
süßen Geheimnisse ihres Körpers erneut offenbart.



















